Die abgebildeten Bassbögen basieren auf Modellen aus verschiedenen Jahrhunderten und Regionen. Ihre Verwendungsart kann manchmal variieren (verschiedene Haltungen, deutsch, französich, Untergriff).
Lärchenholzadaption eines originalen Vorbildes, Italien 17. Jahrhundert
aus Schlangenholz
Barocker Kontrabassbogen
In Anlehnung an einen Violonebogen aus dem Kunsthistorischen Museum Wien ist dieser Kontrabassbogen entstanden. Wie das Original ist er aus Schlangenholz. Frosch und Beinchen sind bei dieser Ausführung aus Büffelhorn.
Steckfroschbogen aus Zwetschgenholz
originales Vorbild im Kunsthistorischen Museum Wien
ca. 130g; sehr gute Spieleigenschaften im Deutschen- wie auch im Gambengriff
Klassischer Kontrabassbogen
nach einem Vorbild aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
Nachbildung aus Schlangenholz, Ebenholz und Mammut; Spielweise im Obergriff (französisch)
Offene Tore im Juli 2010
Zum historischen Markfest öffnen sich die Tore des Alten Bauhofs vielleicht zum letzten Mal für die große Öffentlichkeit.